Dr. Wolfgang
Ludwig
ist 1927 in Dresden geboren, Studium von Mathematik, Physik, Chemie, Physikalische Chemie in Darmstadt, Berlin und Freiburg. Physikerdiplom, 1961. Medizinische Doktorarbeit und Promotion zum Dr. rer. nat., 1967 (Einfluß elektromagnetischer Signale auf das Nervensystem). Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Elektrowerkstoffe der Fraunhofer Gesellschaft, Freiburg. Seit 1984 eigenes Spektroskopie-Labor und Vortragstätigkeit, Leiter eines biophysikalischen Labors im Technologiezentrum Horb. Entwicklung medizinischer Therapiegeräte.
Der weltweit anerkannte Biophysiker Dr. rer. nat. W. LUDWIG, Institut für Biophysik, beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit spektroskopischen Messungen zur Bestimmung der Wasser-Qualität. Auf Grundlage der Quantenfeld-Theorie gelangt er zu der Erkenntnis:
„Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant“.
Seine Forschungs- und Messergebnisse zeigen eindeutig: „Wasser ist Träger von Informationen“; „Wasser kann Informationen speichern“; „Wasser speichert einmal eingeprägte Informationen auf der Ebene bestimmter Frequenzen und kann diese Informationen an andere Systeme / Organismen weitergeben.“
Herr Dr. Ludwig, Sie sagen „Trinkwasser kann chemisch rein sein; physikalisch betrachtet kann es nach wie vor mit Schadstoff-Informationen belastet sein!“ Warum?
Dr. LUDWIG: „Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es heute ja im Normalfalle in unseren Brunnen vorfinden, das mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen geradezu verseucht ist, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen chemisch gereinigt und von Bakterien befreit. Trotz allem weist aber dieses Wasser nach wie vor bestimmte elektromagnetische Frequenzen auf; Schwingungen, die man diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das Wasser enthält also - selbst nach einer Aufbereitung - noch Informationen, die abträglich oder schädlich für unsere Gesundheit sein können.“
Dr. LUDWIG weiter: „Im Klartext bedeutet dies, dass unser Trinkwasser zu einem beträchtlichen Prozentsatz - trotz Aufbereitung und Einhaltung von Grenzwerten - allein aufgrund der gespeicherten Informationen gesundheitsschädlich sein kann. Schwermetall verseuchtes Wasser übermittelt auch nach einer gründlichen Aufbereitung die Schadstoffinformationen der Schwermetalle an den menschlichen Organismus. Selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe nach wie vor in den Wasserclustern nachweisbar.“
Nicht die chemische Substanz ist es, die auf den Organismus wirkt, wenn wir dieses Wasser trinken, sondern ungünstige Frequenzen.
Frage: Lassen sich Schadstoffinformationen löschen?
Dr. LUDWIG: „Glücklicherweise ja! Es ist möglich, diese Schadstoff-Informationen zu löschen, indem wir die geometrische Struktur des Wassers (die sog. Cluster-Struktur) verändern. Dies geschieht einerseits durch einen Mehrfach-Verwirbelungsprozess und andererseits durch eine zusätzliche Energetisierung des Wassers mittels eines für den Organismus positiven Frequenzspektrums." Vereinfacht gesprochen veränderte das Institut für bioenergetische Analysen über den Wassertransformer nach dem Wissenschafter Winfried Dochow die Qualität des Wassers (sog. „lebendes Wasser“ gegenüber „totem Wasser“), indem er unser Trinkwasser biotransformiert, d.h. die pathogenen Informationen energetisch löscht.